Wer ist SWISSCAVE?

SWISSCAVE hat sich auf die Produktion von exklusiven Weinklimaschränken und Zigarren Humidoren spezialisiert, die sowohl beim Geniesser zuhause als auch in der Spitzengastronomie zum Einsatz kommen. In enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Fachpersonen hat SWISSCAVE seine Technologien für die langfristige Lagerung sowie die optimale Temperierung von Wein und Zigarren perfektioniert. SWISSCAVE Weinkühlschränke und Humidore schützen die gelagerten Trouvaillen vor jeglichen äusseren Einflüssen. Das optimale Klima lässt sich in den vibrations- und strahlungsfreien Kühlzonen unkompliziert einstellen und überwachen.
Langjährige Erfahrung sowie zahlreiche Praxistests haben die Grundlage zum Design und zur Ausstattung von SWISSCAVE Weinklimaschränken gelegt. Das Ziel war, andersartiges Produkt zu entwickeln, das dem Alltagstest standhält, energiesparend arbeitet und trotzdem bezahlbar bleibt. So eine Weinklimaschrank und später eine gesamte Weinkühlschrank- und Zigarren Humidor-Produktfamilie der Extraklasse hat SWISSCAVE inzwischen zur Serienreife gebracht.
Wie kam es dazu?
Der Beginn

Wir schreiben das Jahr 2012 - wöchentliche Treffen unter Weinfreunden reihen sich aneinander. Man erzählt sich Geschichten gemeinsam verbrachter Weinreisen, redet über Gott und die Welt, verkostet guten Wein, sinniert darüber und bespricht die nächste anstehende Degustation.
Einer der Protagonisten, Hanspeter Jaeger, bringt in die Runde, dass er gerade daran ist, einen weiteren Weinlagerschrank zu beschaffen, um seine wachsende Weinsammlung in korrektem Klima lagern zu können. Allerdings tut er sich schwer damit, ein Weinklimagerät zu finden, dass dem Alltagsanspruch eines Weinliebhabers gerecht wird, ästhetisch akzeptabel daherkommt, bezahlbar und darüber hinaus auch qualitativ verlässlich ist. Auch die anderen Personen in der Runde sind bei dieser Frage eher ratlos. Es beginnt eine angeregte Diskussion.
Das Problem

Einige der Weinfreunde verfügen über klimatisierte Weinkeller, einer hat gar einen Naturkeller, andere lagern ihre Weine in einem ungeheizten Raum, etliche haben Weinkühlgeräte zuhause rumstehen, mit welchen sie fast durchs Band unzufrieden sind, oder in einem Fall ein Gerät zwar die Temperatur einhält und über ordentliche Vollauszüge verfügt, aber mit astronomischen Beschaffungskosten zu Buche schlägt. Eine weitere Person hat seine Weine ‘ausgelagert’ in einem Wein-Lagerhaus, welches dafür monatlich eine Miete für die gekühlte Fläche berechnet.
Es stellt sich nach und nach heraus, dass eigentlich keiner in der Runde so ganz glücklich ist mit seiner Weinlagerungs-Situation.
Bei Hanspeter selbst stehen bereits 2 Weinkühlgeräte unterschiedlicher Hersteller im Einsatz. Eines davon hält die Temperaturen zwar stabil und verfügt über viel Platz, verfügt aber nur über wenige Fixtablare, was den Zugriff auf die einzelnen Flaschen verunmöglicht und es sieht so unansehnlich aus, dass es in der hintersten Ecke des Kellers sein Dasein fristet. Das andere Gerät hält weder die Temperaturen stabil, noch taugen die Auszüge für den Alltagsgebrauch.
Die Diskussion erstreckt sich über mehrere gemeinsamen Abende, es werden verschiedene Weinlagerungs-Szenarien, eine Reihe von Weinkühlschrank-Herstellern sowie ein bunter Strauss eigener Erfahrungen mit mehr oder weniger geglückter Weinlagerung und -Alterung ausgetauscht und diskutiert.
Lösungen, die keine sind

Die Quintessenz dieser Abende des angeregten Austauschs über die eigenen Erfahrungen mit Weinlagerung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
- Bei einigen Produkten, welche bei den Anwesenden im Einsatz standen, war eine Lagerung von zwei Lagen Flaschen hintereinander nicht möglich, was zur Folge hatte, dass man nur halb so viele Flaschen auf die einzelnen Auszüge legen konnte, als eigentlich möglich wäre.
- Wenn man dann doch zwei Lagen Flaschen hintereinanderlegen wollte, war es unvermeidlich, dass einige der hinteren Flaschen die Rückwand berührten. Dies führte dazu, dass diese Flaschen am Boden vereisten, der Wein Weinstein ansetzte und die Etiketten nass wurden, Schimmel ansetzten oder sich in Einzelfällen ablösten.
- Bei vielen Geräten wurde das Kühlfach im unteren Bereich zu feucht, teilweise richtiggehend nass, so dass nicht nur die Korken und Holzauszüge Schimmel ansetzten, sondern auch die Etiketten von der Nässe beschädigt wurden.!
- Ebenfalls war die Lagerung von Champagner-, Magnum (1.5L) oder gar 3 Liter Flaschen im Grossteil der eingesetzten Weinkühlschränke nicht möglich.
- Einige der benutzten Modelle waren nur mit wenigen Fixtablaren bestückt, was bedeutete, dass man 30, 40 oder gar 50 Flaschen auf ein Tablar legen musste. Dies hatte dann zur Folge, dass die Tablare sich mit der Zeit so stark durchbogen, dass sie irgendwann durchfielen und der Wein herunterstürzte. Zudem war es jedes Mal ein zeitraubendes Projekt, wenn man aus den 40 oder 50 Flaschen pro Tablar die gewünschte Flasche zugreifen wollte. Zudem vergaß man förmlich, welche Weine unter dem ‘Flaschenstapel’ noch lagerten.
- Andere verwendete Produkte hatten zwar Auszüge, welche jedoch nicht auf Stahlkugellagern rollten, sondern über eine Schiene schleiften. Sobald etliche Flaschen auf dem Auszug lagen, war dieser nicht mehr ausziehbar, oder nur mit so viel Widerstand, dass die Flaschen jedes Mal beim Herausziehen des Auszugs drohten, herunterzufallen.
- Eines der im Einsatz stehende Modelle hatte leichtgängige Auszüge, welche jedoch, sobald man den Schrank öffnete, nach vorne herausrollten, so dass der Schrank nach vorne zu kippen drohte.
- Etliche der billigeren Weinschränke verfügten über verchromte Metalltablare, welche bereits nach kurzer Zeit zu rosten begannen.
- Ebenfalls bei den “preisgünstigen” Weinschränke fanden sich jene, welche mit einer Art Wärmetauscher betrieben werden (Peltier-Technologie), der nach wenigen Jahren die Kühlleistung verliert (übliche Lebensdauer der Wärmetauscher-Kühler sind 2-4 Jahre).
- Immer wieder wurde über billig gefertigte Produkte gesprochen: Weinschränke, bestückt mit den günstig erhältlichen Komponenten, Plastikgriffen, Plastikblenden oder Türrahmen, welche sich nach einiger Zeit verzogen und farblich veränderten. Dies wohlgemerkt teilweise sogar bei Exklusiv-Marken im oberen Preissegment.
- Nicht wenige der im Einsatz stehenden Weinkühlgeräte wiesen, ungeachtet der ausgewiesenen Gerätewerte erhebliche Geräuschemissionen auf (45 oder mehr dB, was ungefähr dem Lärm eines innerorts vorbeifahrenden PKW entspricht).
SWISSCAVE wird geboren

Herbst 2012:
All diese Gespräche und Recherchen führen zu einer gemeinsamen Definition, was denn ein alltagstauglicher Weinklimaschrank alles zu verkörpern hätte. Es beginnt die Vision zu erwachen, dass hier offenkundig eine Marktlücke besteht.
Hanspeter nimmt sich dieser Herausforderung an, und beginnt eine detailliertere Analyse und Planung mit Kühltechnikspezialisten, Industriedesignern und Metallbaufertigungs-Firmen. Es werden aber auch Meinungen sowie zahlreiche Inputs von Weinkennern, Winzern und Brancheninsidern eingeholt. Ein kompakter Businessplan wird erstellt und kurz darauf das Design eines ersten Weinklimaschranks zur Lohnfertigung ausgeschrieben.
Wir werden Zeuge der Kreation eines funktionalen Systems, welches den realen Betriebsbedingungen und dem Anspruch an qualitativ einwandfreie Weinlagerung gerecht wird.
Es werden eine erste Anzahl Muster gefertigt, welche eigentlich bereits innerhalb des Weinclubs und Friends & Family reserviert und verkauft sind. Als die Geräte fertiggestellt und mit Argusaugen begutachtet werden, wird klar, dass dies der richtige Weg ist. Hanspeter fragt die Vorbesteller, ob sie auf ihre Weinklimaschränke noch für einige Monate verzichten würden, damit er diese ersten Geräte gleich dem realen Test am Markt unterziehen kann. Die Kollegen willigen (teilweise widerwillig) ein und das A-Serie Produkt wird sogleich testhalber auf Onlineplattformen wie bei einigen ersten Wiederverkaufspartnern ausgestellt.
Bereits nach einigen Tagen sind alle Geräte verkauft und es wird nun auch über die Weinfreunde-Bubble hinaus klar, dass ein solches Produkt einen Nerv trifft, sprich, einem offensichtlichen Bedarf des Marktes entspricht: wir werden Zeugen der Geburtsstunde von SWISSCAVE.
Nun steht Hanspeter vor der Herausforderung, seine derzeitige Tätigkeit als Unternehmensberater sowie die neue Unternehmer-Aufgabe unter einen Hut zu bringen, was dann nach knapp einem Jahr den Entscheid mit sich bringt, sich nur noch dem neuen Projekt zu widmen, um SWISSCAVE rasch vorwärts zu bringen und international bekannt zu machen. Das offene Marktfenster soll mit Laserfokus genutzt werden, bevor es sich wieder beginnt zu schliessen.
Das erste Produkt - ein full size Weinklimaschrank

2013:
In der Folge wird das Produkt sukzessive in 3 Schlüsselbereichen weiterentwickelt und zur Reife gebracht.
- Es wird viel Aufwand in das Design und die Fertigung eines funktionalen Weinklimaschranks investiert, der die Anspruchspalette des Weinliebhabers abdeckt.
- Emotionen und Herzblut eines Puristen werden in ein anspruchsvolles, ästhetisches Design gelegt.
3, Reichlich Energie, Schweiss und die gewisse Detailversessenheit eines Ingenieurs werden in verbesserte technischen Spezifikationen, die Auswahl ausschliesslich hochwertiger Komponenten und eine rigorose Qualitätskontrolle investiert.
Ein Prozess, der über die Jahre andauert und sich noch auszahlen sollte: SWISSCAVE sichert sich seinen Platz im internationalen Premium Segment der Weinklimageräte-Hersteller.
Während mehr als einem Jahr wird mit zunehmendem Erfolg nur ein einziges Modell verkauft - ein ‘fullsize’ Weinklimaschrank für ca. 160 Flaschen in zwei Varianten, als Einzonen Modell für die mehrjährige Weinlagerung und als 2-Zonenmodell für die Temperierung auf Trinktemperatur von Rot- und Weissweinen.
Going international

2014:
Die Firma wächst schweizweit rasch und die Frage der Internationalisierung stellt sich schon bald. Der Entscheid ist aufgrund der bisher positiven Entwicklung von SWISSCAVE und Hanspeter’ s ausgeprägt internationalen Backgrounds rasch getroffen und bereits 2014 wird SWISSCAVE zuerst in der DACH-Region, gefolgt von Frankreich, Italien und Spanien aktiv. Zahlreiche weitere Märkte werden über die weiteren Jahre noch folgen.
Kundeninteresse wird in neuen Märkten zu Beginn mittels gezieltem Digital Marketing bei Privatkunden wie auch Gastronomie geweckt - während in einer zweiten Phase Wiederverkaufskanäle aufgebaut werden. Bereits 2014 erreicht SWISSCAVE schwarze Zahlen und wird damit profitabel.
Aus einem Produkt wird eine Produktlinie
(Bild einer Produktlinie (160/360/460)
Herbst 2014:
Die Produktportfolio-Strategie wird überarbeitet und es folgen 3 Phasen der Portfolio-Erweiterung.
Phase 1: Produktlinie Weinklimaschränke: es werden weitere Modelle mittlerer und kleinerer Grössen geplant und gefertigt, so dass SWISSCAVE erstmals über ein Portfolio von insgesamt 6 Modellen, davon 3 Einzonen- und 3 Zweizonen-Modelle verfügt.
Die Aufgabenvielfalt und das wachsende Geschäft erfordern mehr Köpfe und Hände und aus einem Kleinstbetrieb mit zahlreichen externen Dienstleistern wird ein KMU.
Die Zigarren Humidore

2015:
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Weitere internationale Märkte wie UK und Nordics kommen hinzu.
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Es werden weitere Mitarbeiter beschäftigt und das Geschäft wächst rasch.
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Die Phase 2 der Portfolioerweiterung wird angepackt: Zigarren Humidore.
Warum Zigarren Humidore, könnte man fragen.
Nun - der Ursprungsgedanke kommt von den optimalen Weinlagerungsbedingungen: dazu ist es nämlich unerlässlich, dass nebst präziser Temperatur auch die Luftfeuchte geregelt, sprich genügend hochgehalten wird. Tatsache ist, dass in vielen Wohnungen (auch Kellern) die Luftfeuchte saisonal stark schwankt, was dazu führt, dass bei trockener Luft (< ca. 50%) die Korkzapfen der Weine undicht zu werden drohen, was den Wein innerhalb kurzer Zeit verderben kann. Symptomatischer weise sind bis anhin von kaum einem Weinkühlschrankhersteller taugliche Befeuchtungssysteme in die Weinkühlgeräte integriert.
SWISSCAVE stellt sich dieser Herausforderung und die Recherche führt zu Zigarren Humidoren, da solche eine ausgeklügelte Luftbefeuchtung benötigen. Es werden Systeme evaluiert und der erste SWISSCAVE Weinkühlschrank mit aktiv geregelter Luftbefeuchtung wird entwickelt und zur Marktreife gebracht.
Im gleichen Jahr wird eine Modellreihe von 3 Humidor Modellen entwickelt, welche über Platz von 400 bis 3000 Zigarren verfügen). Für die Befeuchtung wird auf die obengenannten Recherchen im Humidor Markt abgestützt, während für die Kühlung auf die eigene einschlägige Weinklimaschrank-Erfahrung zurückgegriffen wird.
SWISSCAVE verfügt nun nebst den Weinklimaschränken über 3 Humidor-Modelle, welche primär bei Zigarrenliebhabern und in der Gastronomie Anklang finden.
Neue Modellgeneration

2018:
Internationale Regulatorien und kontinuierlich steigende Qualitäts- und Ästhetik Ansprüche führen dazu, dass sämtliche SWISSCAVE Modelle einem Re-Design und Upgrade unterzogen werden.
Das Temperaturmanagement wird mittels einer komplett neuen Luftstromführung deutlich präziser gemacht.
Die gesamte Temperatur- und Feuchtigkeitssteuerung wird mit leistungsstärkeren Prozessoren verfeinert.
Es werden kräftigere und in der Farbe umschaltbare Interior-Beleuchtungen eingebaut.
Erstmals werden Gas befüllte 3-fach-Verglasungen mit nanobeschichtetem Niedrigenergie-Glas eingesetzt.
Rebranding

2019:
Das ursprüngliche Branding und Logo-Design von SWISSCAVE wurde mit Kleinstbudget im 3-stelligen Eurobereich in einer Nacht- und Nebelaktion umgesetzt und hielt sich für immerhin rund 6 Jahre.
Doch nun wird der Bedarf an einem Rebranding und insbesondere neuem Logo immer klarer. Eine Optik, welche den immer deutlicher im Premiumsegment positionierten Produkten von SWISSCAVE gerecht wird. Das gleiche gilt für den Webshop-Auftritt und die Broschüren. Nach einer Evaluation wird Gala-Design, eine kleine, feine Graphik- und Branding Agentur beauftragt und SWISSCAVE zeigt sich schon bald in neuem Gewand. Das ikonische S-Logo erregt in Fachkreisen Aufmerksamkeit. Es folgen Kurzfilme und Socialmedia-Beiträge, welche dazu beitragen, dass SWISSCAVE in bisher unbekannten Märkten wahrgenommen wird.
Auf in die Küchenzeile

2021:
Schon seit längerer Zeit wird der potente Kücheneinbaumarkt von uns beobachtet. Weinkühlschränke nahtlos eingebaut in die Küchenfront oder in die Kücheninsel.
Die Einstiegshürden sind hoch. Es sind zahllose Industriestandards einzuhalten, um von der Branche ernst genommen zu werden und bestehen zu können. Nebst Funktionalität und Optik kommen hier neue Themenfelder hinzu, wie die Unzahl von millimetergenauen Abmassen für jede erdenkliche Küchennische, Montagedetails oder Stauwärme-Management.
Damit nicht genug: es sitzen grosse, etablierte Player wie Siemens, Miele und andere fest im Sattel. Die Verkaufskanäle sind seit Jahrzehnten eingespielt und niemand wartet hier auf einen neuen Player. Zumindest nicht in den eingespielten Verkaufskanälen,
Doch die Zeit scheint reif, SWISSCAVE inzwischen erfahren genug, um sich in dieses Haifischbecken zu wagen.
Es werden unter enormem Engagement innert rund 18 Monaten 6 Einbau- und 4 Unterbaumodelle entwickelt, getestet und auf schlussendlich auf den Markt gebracht. Kücheneinbaugeräte mit den typischen SWISSCAVE Attributen:
- puristisches Design und ansprechende Haptik
- die vom Weinliebhaber geforderte Funktionalität
- und der vom Markt erwartete, hohe Qualitätsanspruch.
SWISSCAVE beginnt an Küchenhandels-Messen teilzunehmen und baut die Verkaufskanäle sukzessive aus. Zuerst in Deutschland (dem anspruchsvollsten aller Märkte im Kücheneinbaubereich), und von dort aus weiter in die umliegenden Länder.
Verstärkung
2021:
Die vielschichtigen Aufgaben und die Menge an Kunden und Geschäftspartnern erfordern zusätzliche Leadership. Hanspeter übergibt nach 10 Jahren die operative und finanzielle Geschäftsführung in die Hände seiner Weggefährten und ausgewiesenen Leistungsträgern Sara Blüm (operative Leitung) und Marc Waldburger (Geschäftsführung). Selbst bleibt Hanspeter als Verwaltungsratspräsident weiterhin im Unternehmen aktiv und überblickt insbesondere die Bereiche ’strategische Partnerschaften’, Technologie und Internationalisierung. Mit der verstärkten Führung Crew rüstet sich SWISSCAVE für die Wachstumsherausforderungen der kommenden Jahre.
Neue Märkte

2023:
Die angestammten europäischen Märkte stagnieren aufgrund von Rezessionstendenzen, was SWISSCAVE als Chance sieht, weitere neue Märkte zu eröffnen, um die geplanten Wachstumsziele weiterhin zu erreichen. Zum einen finden sich im mittleren Osten wie in einzelnen asiatischen Ländern interessante Absatzmärkte, in welchen erfolgreiche Partnerschaften eingegangen werden, was schon bald Verkaufserfolge nach sich zieht.
Es werden aber auch OEM-Vereinbarungen mit anderen Marktteilnehmern unterzeichnet, welche Produkte von SWISSCAVE unter eigenem Brand, mit eigenen Funktionen und eigenem Erscheinungsbild vermarkten. Die Produktionskapazitäten werden vergrössert, um die zunehmenden Mengen unter Einhaltung der bewährten Qualitätsstandards ausliefern zu können.
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